Bank kündigt Konto: Gründe & was du tun solltest!

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Deine Bank hat dein Konto gekündigt und du fragst dich nun, was die Gründe dafür sind und was du jetzt machen sollst? Dann bist du hier richtig. Wir zeigen dir, was du in dieser unerwarteten Situation tun solltest.

Eine Kontokündigung kann aus verschiedenen Gründen erfolgen z. B. häufige Überziehungen, fehlende Aktivität oder verdächtige Transaktionen, etc. Es sollte vom Kontoinhaber schnell ein neues Konto abgeschlossen oder ein anderes Konto verwendet werden, um weiter am Überweisungs- und Lastschriftverkehr teilnehmen zu können und Zugriff auf Bargeld zu haben.

Wenn deine Bank dir dein Konto gekündigt hat, ist also schnelles Handeln deinerseits gefragt. Besonders dann, wenn über dieses Konto Überweisungen, Abbuchungen und dein Zugriff auf Bargeld liefen.

Unsere dringende Empfehlung: Wenn du kein zweites Konto hast, das du alternativ nutzen kannst, solltest du besser zügig ein neues Girokonto eröffnen.

Guck gerne in unsere folgenden TOP 3 der kostenlosen Girokonten. Hier ist sicher auch ein passendes Konto für dich dabei.

Bank kündigt Konto - Beste 3 kostenlose Konto-Alternativen

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Was passiert wenn die Bank mein Konto kündigt?

Wenn die Bank dein Konto kündigt, wirst du keinen Zugriff mehr auf dein Guthaben haben und keine weiteren Transaktionen durchführen können.

Stell dir vor, du schaust in dein Postfach und findest einen Brief deiner Bank mit der Nachricht, dass dein Konto gekündigt wird. Das ist sicherlich kein angenehmer Moment. Zunächst ist es wichtig, ruhig zu bleiben und den Überblick zu behalten. Hier sind einige Schritte, die du unternehmen solltest:

  1. Ursachen klären: Kontaktiere deine Bank umgehend, um die genauen Gründe für die Kündigung zu erfahren.

  2. Offene Transaktionen prüfen: Sieh nach, ob noch offene Transaktionen oder Daueraufträge existieren, die umgeleitet werden müssen.

  3. Neues Konto eröffnen: Suche dir eine neue Bank und eröffne dort ein Konto, damit deine finanzielle Handlungsfähigkeit gewährleistet bleibt.

  4. Überweisung des Guthabens: Fordere die Bank auf, dein restliches Guthaben auf das neue Konto zu überweisen.

  5. Lastschriften umstellen: Informiere Unternehmen, die Lastschriften einziehen, über deine neue Bankverbindung.

  6. Kreditkarten und Online-Dienste aktualisieren: Vergiss nicht, deine Kreditkartendaten und Bankverbindung bei Online-Diensten zu aktualisieren.

  7. Dokumente sichern: Bewahre alle Dokumente und Korrespondenzen mit der Bank gut auf.

Durch proaktives Handeln kannst du die Unannehmlichkeiten reduzieren und schnell wieder für finanzielle Stabilität sorgen.

Wieso kündigt eine Bank das Konto?

Eine Bank kann das Konto aus mehreren Gründen kündigen, darunter Verdacht auf Betrug, Risikomanagement, Nichterfüllung von Kontoauflagen oder wirtschaftliche Gründe.

Wenn deine Bank beschließt, dein Konto zu kündigen, kann das ziemlich verwirrend sein. Hier einige Gründe, die hinter so einer Entscheidung stehen können:

  • Verdacht auf Betrug oder Geldwäsche: Wenn auffällige Transaktionen festgestellt werden, die auf illegalen Aktivitäten hindeuten könnten, wird die Bank oft sofort handeln.

  • Nichterfüllung von Kontoauflagen: Jedes Konto hat bestimmte Bedingungen. Werden diese nicht eingehalten, kann es zu einer Kündigung kommen.

  • Zu viele Überziehungen: Wenn du dein Konto ständig überziehst, kann die Bank dies als Risiko sehen und das Konto schließen.

  • Unwirtschaftlichkeit des Kontos: Manchmal schließt eine Bank Konten, die für sie unwirtschaftlich sind, zum Beispiel wenn ein Konto lange inaktiv ist.

  • Negative Schufa-Einträge: Schlechte Bonität kann ebenfalls zu einer Kontokündigung führen, da die Bank das Risiko scheut.

  • Regulatorische Änderungen: Gesetzesänderungen können dazu führen, dass Banken bestimmte Konten nicht mehr führen dürfen oder wollen.

Wenn du von einer Kontokündigung betroffen bist, ist es wichtig, schnell zu handeln. Kläre die Gründe mit deiner Bank und sieh zu, dass du eine neue Bankverbindung findest. Schau hierfür gerne in unseren Girokontorechner. Hier findest du sehr gute kostenlose Girokonten.

Wie lange bleibt Konto nach Kündigung bestehen?

Nach einer Kündigung bleibt dein Konto meist noch für eine bestimmte Zeit bestehen, die von der Bank festgelegt wird und in den Vertragsbedingungen steht. Diese Frist dient dazu, dir etwas Zeit zu geben, um alles zu regeln. In dieser Zeit kannst und solltest du alle notwendigen Schritte einleiten, um den Übergang auf ein neues Konto so fließend wie möglich zu gestalten. 

Es ist wichtig, dass du dich direkt nach Erhalt der Kündigung mit deiner Bank in Verbindung setzt, um die Details zu klären. Manchmal bleiben dir nur wenige Tage, in anderen Fällen kann es ein paar Wochen sein.

Während dieser Übergangszeit kannst du dein Konto normalerweise weiterhin nutzen, um bestehende Verpflichtungen zu erfüllen und dein Guthaben auf ein neues Konto zu übertragen. Es ist entscheidend, dass du in dieser Zeit keine neuen Schulden machst oder Überziehungen vornimmst, da dies den Prozess komplizieren könnte. Denk auch daran, alle Unternehmen oder Personen, die regelmäßig Zahlungen von deinem Konto erhalten oder darauf einzahlen, über die bevorstehende Änderung zu informieren.

Nutze die verbleibende Zeit auch, um alle Kontoauszüge und wichtigen Dokumente zu sichern, die du für deine Unterlagen benötigen könntest. Sobald die Frist abgelaufen ist und das Konto geschlossen wird, wird der Zugriff auf Online-Banking und andere Dienste der Bank eingestellt, und es kann schwieriger werden, an diese Dokumente zu kommen.

Kann die Bank mein Konto plötzlich kündigen?

Eine Bank kann dein Konto tatsächlich auf die Schnelle kündigen, allerdings nicht willkürlich. Im Hintergrund gibt’s immer rechtliche Grundlagen, die solche Schritte erlauben. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die du beim Eröffnen deines Kontos akzeptiert hast, enthalten Klauseln, die die Kündigungsrechte der Bank regeln.

Oft ist eine fristlose Kündigung möglich, wenn die Bank einen triftigen Grund sieht. Das kann zum Beispiel der Verdacht auf betrügerische Aktivitäten sein oder wenn du gegen Geldwäschevorschriften verstößt.

Die Bank muss sich aber auch an gesetzliche Vorgaben halten. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und das Kreditwesengesetz (KWG) setzen den Rahmen für das Bankgeschäft in Deutschland. Laut BGB kann ein Kontovertrag jederzeit von beiden Seiten gekündigt werden, normalerweise unter Einhaltung einer Frist. Im KWG sind unter anderem die Pflichten der Banken bei der Kontoführung geregelt, die bei Zuwiderhandlung auch eine sofortige Kündigung rechtfertigen können. Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) spielen auch mit rein, besonders wenn es um deine persönlichen Daten geht. 

+++ TOP 3 kostenlose Girokonto-Empfehlungen +++

Empfehlung Nr. 1 – TOP-Angebot bei „Deutschlands bester Bank“ 
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Empfehlung Nr. 2 – Gigantisches Girokonto mit 2,5% Zinsen + Top-Features
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– Zinshöhe: 2,5% Zinsen p. a. (monatliche Zinszahlung)
– kostenlose Mastercard + 4 kostenfreie Unterkonten

Empfehlung Nr. 3 – Komplett-kostenlos-Konto  + 150 € Willkommensbonus
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– Kontoführung: kostenlos
– Bonus-Prämie: 150 € Bonus bei Kontoeröffnung
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Wird eine Kontokündigung der Schufa gemeldet?

Eine Kontokündigung wird nicht direkt der Schufa gemeldet, es sei denn, sie steht im Zusammenhang mit unbezahlten Schulden oder Krediten.
 
Wenn deine Bank dein Konto kündigt, landet das nicht automatisch bei der Schufa. Aber Vorsicht: Wenn du Schulden bei der Bank hast oder im Dispo hängst und das nicht klärst, dann kann die Bank das der Schufa melden. Und das wirkt sich dann schlecht auf deinen Score aus.
 

Wie lange bleibt ein gelöschtes Konto in der Schufa?

Ein gelöschtes Konto verbleibt in der Regel drei Jahre in der Schufa-Historie, nachdem es abgeschlossen und ausgeglichen wurde.

Wenn dein Konto geschlossen wird, hält die Schufa die Info darüber noch eine Weile fest. Genauer gesagt, bleiben die Daten rund um dein Konto für drei Jahre nach dem Ende der Geschäftsbeziehung sichtbar.

Das ist so eine Art Gedächtnis der Schufa, das dafür sorgt, dass deine finanziellen Aktivitäten nachvollziehbar bleiben. Dabei geht’s aber nur um Konten, bei denen was schiefgelaufen ist, also zum Beispiel, wenn du ins Minus gerutscht und dort geblieben bist.

Wenn alles glatt lief und dein Konto ohne Probleme geschlossen wurde, dann taucht das in der Regel nicht in deiner Schufa-Auskunft auf. Wichtig ist, dass du alles sauber abwickelst, also Kredite zurückzahlst und dein Konto ausgleichst, bevor es geschlossen wird. So vermeidest du negative Einträge, die dir später den Weg zu neuen Finanzgeschäften erschweren könnten.

Fazit zum Thema "Bank kündigt Konto"

Wenn deine Bank dein Konto kündigt, ist das zwar erstmal ein Schock, aber kein Weltuntergang. Wichtig ist, dass du schnell handelst, die Gründe verstehst und dir eine der kostenlosen Konto-Alternativen suchst.
 
Dein altes Konto bleibt nach der Kündigung noch kurz bestehen, also nutze die Zeit, um alles zu regeln. Die Kündigung selbst landet nicht bei der Schufa, es sei denn, es gibt Probleme wie unbezahlte Schulden.
 
Pass also auf, dass du im Reinen mit der Bank bleibst, damit dein Schufa-Score sauber bleibt. Nach drei Jahren wird dein gelöschtes Konto aus der Schufa gelöscht, vorausgesetzt, alle Rechnungen sind beglichen.
 
Übrigens: Wir haben für verschiedene Banken Artikel geschrieben, in den wir zeigen, wie im Fall einer Kontokündigung durch die Bank am besten vorzugehen ist.
 
Diese findest du hier:
 

FAQ

Kann die Bank einfach mein Konto sperren?

Die Bank kann dein Konto unter bestimmten Umständen sperren, etwa bei Verdacht auf betrügerische Aktivitäten oder bei erheblichen Kontopfändungen.

Welche Bank ist verpflichtet mir ein Konto zu geben?

Jede Bank in der EU ist durch das Zahlungskontengesetz verpflichtet, dir ein Basis-Konto anzubieten, auch wenn deine Bonität schlecht ist.

Kann die Bank mein Geld behalten?

Die Bank kann dein Geld nicht einfach behalten. Sie muss dir dein verfügbares Guthaben auszahlen, außer es besteht eine rechtliche Pfändung oder ähnliche Forderung.
 

Welche Bank schaut nicht in die Schufa?

Direktbanken und einige FinTech-Unternehmen bieten Konten ohne Schufa-Prüfung an, da sie sich auf alternative Bonitätsprüfungen stützen.

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