Sparkasse kündigt Konto: Das solltest du tun! (2024)

Titelbild zum Beitrag: "Sparkasse kündigt Konto Das solltest du tun!"

Dein Konto wurde von der Sparkasse gekündigt? Du fragst dich jetzt, was die Gründe hierfür sein können und was du nun machen sollst? Dann bist in diesem Artikel richtig. Wir zeigen dir, was du in dieser Situation tun solltest, wenn die Sparkasse dein Konto plötzlich kündigt.

Wenn die Sparkasse das Konto kündigt, kann das verschiedene Gründe haben z. B. häufige Überziehungen, verdächtige Transaktionen, fehlende Aktivität etc. Um weiter am Überweisungs- und Lastschriftverkehr teilnehmen zu können und Zugriff auf Geldautomaten zu haben, sollten die betroffenen Kunden zeitnah ein neues Konto abschließen oder anderes Girokonto verwenden.

Wenn die Sparkasse dein Konto kündigt, ist also schnelles Handeln wichtig. Insbesondere dann, wenn du über dieses Konto Überweisungen, Abbuchungen und deinen Zugriff auf Bargeld laufen lässt. Wenn du kein zweites Girokonto besitzt, das du als Alternative nutzen kannst, solltest du schnell ein neues Konto eröffnen. 

Unsere TOP 3 der kostenlosen Girokonten können dir dabei helfen, schnell ein neues Konto zu finden.

Sparkasse kündigt Konto - TOP 3 kostenlose Konto-Alternativen

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Warum kündigt die Sparkasse das Konto?

Kündigungsgründe seitens der Sparkasse können sein: Verstöße gegen AGBs, negativer Schufa-Score, unerklärliche Transaktionen oder fehlende Aktualisierung persönlicher Daten.

Bei der Kündigung eines Kontos durch die Sparkasse gibt es typische Gründe:

  • AGB-Verstöße: Nichtbeachtung der Geschäftsbedingungen kann zur Kündigung führen.
  • Schufa-Score: Ein schlechter Bonitätsscore signalisiert der Bank ein hohes Risiko.
  • Verdächtige Aktivitäten: Ungewöhnliche Transaktionen können den Verdacht auf Geldwäsche erwecken.
  • Datenaktualität: Nicht aktuelle persönliche Informationen können ebenfalls ein Kündigungsgrund sein.

Wenn die Sparkasse dein Konto kündigt, ist das oft kein willkürlicher Akt. Die Gründe können vielfältig sein, aber sie folgen meist einem Muster. Ein häufiger Auslöser ist, dass du vielleicht ohne es zu wissen gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen verstoßen hast. Ein weiterer Grund könnte deine Kreditwürdigkeit sein. Ist dein Schufa-Score im Keller, sieht dich die Bank als Risiko. Auch wenn deine Transaktionen für die Sparkasse seltsam erscheinen, kann das Misstrauen wecken – sie müssen gegen Geldwäsche vorgehen. Und nicht zu vergessen, deine Daten müssen immer auf dem neuesten Stand sein. Eine alte Adresse oder ein abgelaufener Personalausweis können schon ausreichen, um das Konto zu kündigen.

Sparkasse kündigt Konto ohne Grund - geht das?

Die Sparkasse darf ein Konto grundsätzlich ohne Angabe von Gründen kündigen, dies muss jedoch fristgerecht und unter Einhaltung der vertraglichen Vereinbarungen geschehen.

Banken haben das Recht, die Geschäftsbeziehung zu beenden – auch ohne einen konkreten Anlass zu nennen. Das steht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die du beim Eröffnen des Kontos akzeptiert hast. Normalerweise gibt dir die Sparkasse eine Frist, damit du genug Zeit hast, ein neues Konto zu eröffnen und alles umzuziehen.

Es ist ratsam, direkt bei deiner Filiale nachzuhaken. Oftmals sind die Mitarbeiter bereit, dir zumindest einen Hinweis zu geben, warum es zu dieser Entscheidung kam. Und selbst wenn sie es nicht tun, kannst du immer noch deine Bankgeschäfte woanders hin verlagern.

Heutzutage gibt es viele Banken, die dir sogar bessere Konditionen bieten können als die meisten Sparkassen. Die meisten der Banken des folgenden Girokontorechners habe starke Konto-Konditionen, die die meisten Sparkassen alt aussehen lassen. Das Beste daran: Die meisten sind kostenlos.

Was soll ich tun wenn mir die Sparkasse das Konto kündigt?

Im Falle einer Kündigung durch die Sparkasse solltest folgende Schritte angehen

  • Neues Konto einrichten: Check die Angebote anderer Banken oder Online-Banken.

  • Zahlungen umleiten: Informiere Arbeitgeber, Vermieter oder andere über die neue Kontoverbindung.

  • Daueraufträge prüfen: Stell sicher, dass alle regelmäßigen Zahlungen auf das neue Konto umgeleitet werden.

  • Lastschriften aktualisieren: Gib allen Firmen, die Lastschriften einziehen, deine neue Bankverbindung bekannt.

Es ist wichtig, schnell zu handeln, damit du nicht ohne Zugang zu deinen Finanzen dastehst. Als Erstes brauchst du ein neues Konto. Schau dir verschiedene Banken an und entscheide, welche am besten zu dir passt.

Dann musst du alle über deine neue Kontonummer informieren – das umfasst deinen Arbeitgeber, damit das Gehalt ankommt, sowie alle, von denen du regelmäßige Rechnungen hast, wie zum Beispiel dein Fitnessstudio oder dein Telefonanbieter.

Checke auch deine Daueraufträge und richte sie auf dein neues Konto ein. Das gleiche gilt für Lastschriften. Und falls du noch Zahlungen an das alte Konto erwartest, sprich mit der Sparkasse, ob sie diese noch weiterleiten können. So vermeidest du Mahnungen oder sogar Dienstunterbrechungen, weil Rechnungen nicht bezahlt wurden.

Wie lange dauert es bis ein Sparkasse-Konto gekündigt wird?

Wenn die Sparkasse beschließt, dein Konto zu kündigen, geben sie dir in der Regel eine Frist. Diese Frist ist oft unterschiedlich und hängt von den spezifischen Umständen ab, aber üblicherweise liegt sie zwischen zwei Wochen und zwei Monaten. Manchmal, wenn es wirklich brenzlig wird, zum Beispiel bei Verdacht auf Betrug oder Geldwäsche, kann die Kündigung auch sofort wirksam werden.

Schau dich gleich nach einer neuen Bank um. Online-Banken können oft innerhalb von wenigen Tagen ein Konto einrichten. Währenddessen solltest du alle deine laufenden Geschäfte prüfen. Wo geht Geld ab, wo kommt es an? Informiere alle über den Wechsel, damit dein Gehalt und andere Zahlungen nicht ins Leere laufen.

Prüfe auch, ob es noch offene Rechnungen oder Zahlungen gibt, die du regeln musst, bevor das Konto geschlossen wird. Und sehr wichtig: Wenn du Schulden bei der Sparkasse hast, klär, wie du die abbezahlen kannst. Denn nur weil das Konto zu ist, heißt das nicht, dass die Schulden verschwinden. Am besten, du machst einen Plan, was bis wann zu tun ist, damit du nichts vergisst. So bist du auf der sicheren Seite und die Kündigung deines Kontos wird keine größeren Probleme verursachen.

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Empfehlung Nr. 3 – Komplett-kostenlos-Konto  + 150 € Willkommensbonus
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Kann die Bank mein Konto plötzlich kündigen?

Eine Bank kann das Konto unerwartet kündigen, muss dabei jedoch gesetzliche Fristen einhalten und den Kunden rechtzeitig informieren.

Stell dir vor, du schaust in deine Mails und findest ein Schreiben deiner Bank mit einer Kündigung deines Kontos – ziemlich überraschend, oder? Ja, die Bank kann das machen, auch wenn es selten vorkommt. Normalerweise passiert sowas nicht aus heiterem Himmel. Meist gibt es Warnzeichen, etwa wenn es Probleme mit deinem Konto gab oder wenn du gegen die AGB verstoßen hast.

Es gibt aber klare Regeln, an die sich die Bank halten muss. Sie kann dein Konto nicht einfach von heute auf morgen schließen. Die Kündigungsfrist muss eingehalten werden, damit du genug Zeit hast, dich um ein neues Konto zu kümmern und alles umzustellen, was mit deinem alten Konto verbunden ist. Das bedeutet, du musst alle Unternehmen und Personen, die regelmäßig Zahlungen auf dein Konto leisten oder abbuchen, über deine neue Bankverbindung informieren.

Wenn du also so eine Kündigung bekommst, prüfe zuerst, ob die Fristen eingehalten wurden. Dann handel schnell: Finde eine neue Bank und sorge dafür, dass dein Geldfluss nicht ins Stocken gerät. So kannst du sicherstellen, dass Rechnungen weiterhin bezahlt werden und dein Gehalt ankommt.

Wird die Kündigung eines Kontos der Schufa gemeldet?

Die Kündigung eines Kontos an sich ist kein direkter Meldevorgang bei der Schufa, doch damit verbundene finanzielle Schwierigkeiten können zu Einträgen führen.

Wenn du erfährst, dass deine Bank dein Konto gekündigt hat, mach dir klar: Das ist nicht automatisch ein Ding für die Schufa. Was allerdings passiert, wenn du durch die Kündigung ins Schleudern kommst – sagen wir, dein Konto bleibt überzogen, oder Kredite werden nicht bedient – das kann die Schufa interessieren. 

Jetzt heißt es, schnell zu sein. Sorge dafür, dass dein Konto ausgeglichen ist, bevor es geschlossen wird. Wenn du Schulden bei der Bank hast, rede mit ihnen. Meistens lassen sich Ratenzahlungen oder ähnliches vereinbaren. 

Und dann: Umschalten auf ein neues Konto. Achte darauf, dass alle deine Zahlungen nahtlos weitergehen, damit nichts ins Stocken kommt. So behältst du deine Finanzen im Griff und deine Kreditwürdigkeit sauber. Das ist wichtig, falls du später mal einen Kredit aufnehmen willst oder einen Handyvertrag abschließen möchtest. Behalt das im Hinterkopf und agiere entsprechend.

Fazit zum Thema "Sparkasse kündigt Konto"

Wenn deine Sparkasse dein Konto kündigt, kann das erstmal ein Schock sein. Aber es ist kein Weltuntergang. Es gibt immer einen Weg und genügend Alternativen.
 
Die Gründe für eine Kündigung sind vielseitig, und ja, manchmal passiert es ohne offensichtlichen Grund. Wichtig ist, dass du schnell handelst: Informiere dich, wechsle deine Daueraufträge und halte deine Finanzen im Blick.
 
Denk daran, dass solche Veränderungen auch Chancen sein können. Kostenlose Konten gibt es viele, also sieh dich um und wähle weise. Deine finanzielle Zukunft muss nicht von einer Bankentscheidung abhängen.

FAQ

Wann darf die Sparkasse mein Konto kündigen?

Die Sparkasse darf dein Konto kündigen, wenn du gegen die Vertragsbedingungen verstößt, bei Bonitätsverschlechterung oder aus Risikomanagementgründen. Eine Fristsetzung ist üblich.

Kann man von der Sparkasse gekündigt werden?

Man kann von der Sparkasse gekündigt werden. Gründe können Vertragsverletzungen oder Risikobewertungen sein, die Bank muss dies nicht explizit begründen.

Kann Bank ohne Grund Konto kündigen?

Eine Bank kann dein Konto ohne spezifischen Grund kündigen, muss jedoch die vertraglichen Kündigungsfristen einhalten und dich vorher informieren.

Was passiert wenn die Sparkasse mein Konto kündigt?

Wenn die Sparkasse dein Konto kündigt, musst du ein neues Konto finden, laufende Zahlungen umleiten und dich um die Übertragung deines Guthabens kümmern.

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