Neid: Deine finanzielle Todsünde

In der römisch-katholischen Kirche zählt er zu den sieben Todsünden. Dennoch gehört er für viele Menschen zum alltäglichen Leben dazu.

Ich spreche vom Neid.

Was Neid ist, welche (finanziellen) Folgen aus ihm erwachsen und wie du deinen Umgang mit finanziellem Neid in den Griff bekommst – all das werden wir in diesem Beitrag klären.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen.

1. Neid und seine Folgen

Neid! Wer von uns kennt dieses Gefühl nicht!?

Wenn ich mich zurück an meine Kindheit erinnere, dann fallen mir schnell Situationen ein, in denen ich Neid empfunden habe. Häufig ging es darum, dass ein anderes Kind irgendwas Materielles wie z. B. ein Spielzeug besaß, das ich auch gerne haben wollte.

Ganz konkret kann ich mich an eine Situation im Kindergarten erinnern, als jedes Kind bei einem Ausflug einen Stein mit seinem Namen geschenkt bekommen hat. Als ich sah, dass ein Mädchen mit einem Doppelnamen zwei Steine geschenkt bekommen hat, bin ich zur Kindergärtnerin gegangen und habe mich beschwert, dass ich (ohne Doppelnamen) auch einen zweiten Stein haben möchte. 😀 😀 😀

Ziemlich bescheuert, oder!?

Von den sieben Todsünden ist Neid die Dümmste. Wer auf andere neidisch ist, fühlt sich deswegen nicht besser, sondern schlechter. Das ist bei Völlerei anders – ganz zu schweigen von Wolllust (Warren Buffett)

Aber nicht nur in der Kindheit, sondern auch im Erwachsenenalter ist Neid für viele Menschen ein täglicher Begleiter. Das höhere Gehalt des Arbeitskollegen, der durchtrainierte Körper eines Freundes oder die guten Noten eines Unikollegen sind nur einige Beispiele.

Aber was genau ist Neid?

Zieht man hierfür den Duden heran, dann wird dort Neid als eine „Empfindung, Haltung, bei der jemand einem anderen dessen Besitz oder Erfolg nicht gönnt und selbst haben möchte“ beschrieben. [1] Es ist also die Missgunst einer Person über den Besitz oder Erfolg einer anderen Person oder Gruppe.

Neid gehört zum Leben dazu und ist ein menschliches Empfinden. Jeder von uns empfindet ab und zu Neid gegenüber jemand anderen.

Kritisch wird es, wenn Neid unser ständiger Begleiter im Alltag ist. Denn dann hat Neid einen starken negativen Einfluss auf unser Seelenleben. Dauerhafter Neid wirkt nämlich destruktiv und zerstört unsere Lebenszufriedenheit und unser Glücksgefühl.

Chronisch neidische Menschen vergleichen sich oder ihre Situation ständig mit der anderer Menschen. Sie fühlen sich der anderen Person, mit der sie sich vergleichen, unterlegen und entwickeln Minderwertigkeitskomplexe. Zudem leiden ihr Selbstwertgefühl und ihr Selbstvertrauen. Manche Neider bemitleiden sich auch selber oder fühlen sich als Versager. [2]

2. Das Problem mit Neid beim Thema Geld

Geld ist nicht selten Gegenstand des Neids.

Vielleicht hast du dich schon selber darüber geärgert, dass dein Arbeitskollege mehr Geld als du verdient?

Oder vielleicht findest du es ungerecht, dass ein guter Freund von dir durch reiche Eltern mehr Geld besitzt und durch dieses Geld ein vermeintlich einfacheres Leben hat?

Eventuell hast du dich auch schon darüber aufgeregt, weshalb manche reiche Menschen vergleichsweise wenig Steuern zahlen?

Wenn diese Gedanken dauerhaft in dir auftauchen, dann hast du ein Problem. Um genauer zu sein, hast du ein finanzielles Problem.

Denn nach dem Gesetz der Anziehung ziehst du die Dinge an, die du liebst und denen du positiv gegenüber stehst. Andersherum stößt du die Dinge ab, die du ablehnst oder denen du negativ gegenüber trittst. [3]

Dieses Gesetz gilt nicht nur für Geld, sondern beispielsweise auch für Beziehungen zu anderen Menschen. Es gilt der Grundsatz:

Gesetz der Anziehung

Gleiches zieht Gleiches an!

Ungeachtet dessen, dass die Wirkungsweise des Gesetzes der Anziehung bisher unbekannt ist, ist es in der modernen Wissenschaft bereits etabliert. [4] Es ist deshalb deutlich sinnvoller dieses „unsichtbare“ Gesetz anzuerkennen und für seine Zwecke bewusst zu nutzen, als es zu ignorieren.

Macht man sich die Grundüberlegungen des Gesetzes der Anziehung bewusst, so erscheint es auch logisch und nachvollziehbar. Wie können wir etwas anziehen, das wir innerlich ablehnen?

Überträgt man diese Grundgedanken auf Neid beim Thema Geld, dann wird schnell ersichtlich, weshalb viele Menschen kein Geld besitzen.

Sie lehnen den Geldbesitz anderer (reicher) Menschen ab und verhindern damit gleichzeitig den eigenen Besitz von Geld.

Denn Menschen, die anderen Menschen keinen Geldbesitz gönnen, werden auch selber kein Geld besitzen. So zumindest besagt es das Gesetz der Anziehung und genauso nehme ich es auch im Leben wahr.

3. Unterschiede im Umgang mit Neid

Neid auslösende Situation gibt es für uns im Leben immer wieder. Das ist ein Fakt. Es ist deshalb keine Option sich diesen Situationen zu entziehen. Entscheidend ist unser Umgang mit ihnen. Denn wir entscheiden selber, ob wir in gewissen Situationen neidisch reagieren oder nicht.

Es gibt meist zwei Arten wie Menschen auf Neid auslösende Situation reagieren.

Die einen reagieren gereizt, empört, aggressiv, ablehnend und teilweise sogar mit Hass auf den Besitz und Erfolg anderer Menschen. 

Sie werten den betreffen Menschen auf den sie neidisch sind ab und verspotten ihn vor Freunden und Kollegen. 

Diese Menschen erkennen nicht, dass sie sich mit ihrem Verhalten selber Schaden zufügen. Man spricht hier auch vom destruktiven Neid.

Die anderen erkennen, dass Neid etwas Destruktives ist, das ihnen schadet. Sie wissen, dass Neid zu nichts führt und schlecht für sie ist.

In diesem Bewusstsein nehmen sie eine andere geistige Haltung ein und empfinden keinen Neid mehr, wenn sie den Besitz oder Erfolg anderer Menschen betrachten.

Vielmehr spornt sie der Besitz oder Erfolg anderer zu eigenen Höchstleistungen an. Sie lassen sich von anderen Menschen inspirieren und sehen dessen Erfolg als Vorbild und als eine Chance, die ihnen Kraft gibt um etwas Ähnliches zu erreichen.

Sie wissen, dass die Konzentration auf ihr eigenes Leben und ihren eigenen Erfolg wichtiger und sinnvoller ist als die Missgunst des Erfolgs eines anderes.

Obwohl Neid per se destruktiv ist, wird diese Bewunderung des Besitzes und Erfolgs anderer vielfach auch als konstruktiver Neid bezeichnet.

Aber warum ist das so? Warum gehen wir Menschen unterschiedlich mit dem Thema Neid um?

Dies ist darauf zurückzuführen, wie wir innerlich auf das Thema Neid programmiert sind. Es geht also wieder um unsere Glaubenssätze und um unser Mindset. Unsere Reaktionen auf den Besitz oder Erfolg anderer sind nichts weiter als tief in uns liegende Programmierungen.

Da unsere Glaubenssätze auch unsere Handlungen und Ergebnisse bestimmen, ist unsere Einstellung zu Neid elementar für unseren eigenen Erfolg. Wir können uns mit unserer Einstellung zum Thema Neid also selbst im Weg stehen und blockieren oder wir nutzen den Besitz und Erfolg als Vorbild und Inspiration für uns.

Wie aber schaffen wir es unseren Umgang mit Neid insbesondere bei dem Thema Geld zu ändern?

4. Tipps für den Umgang mit Neid beim Thema Geld

Um dem Thema Neid Herr zu werden, benötigt es neben der grundsätzlichen Überzeugung, dass Neid für uns schadhaft ist ebenso mentale Werkzeuge, mit denen wir uns diese Einstellung in unser Gehirn „brennen“.

Im Folgenden gebe ich dir vier Tipps, die dir dabei helfen können deinen Umgang mit dem Thema Neid zu ändern.

4.1 Mache dir bewusst, was du besitzt und sei dankbar!

Insbesondere hier in Deutschland haben wir eigentlich keinen Grund uns über materielle Dinge zu beschweren. Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt und in einem Wohlstand, der seinesgleichen sucht.

Selbst wenn wir aufgrund von Arbeitslosigkeit oder dauerhafter Krankheit kein Gehalt verdienen, haben wir ein Sozialsystem, das uns auffängt. Wir werden in Deutschland wohl nie in die Not kommen, nicht zu wissen, wie wir unsere nächste Mahlzeit oder unser Dach über dem Kopf bezahlen sollen. 

Das ist absoluter Luxus!

Dennoch schauen wir manchmal neidisch auf den Geldbesitz anderer Menschen. Wir wissen unsere aktuelle Situation nicht zu schätzen und sind nicht dankbar für das, was wir haben.

Wenn unser Blick häufiger auf die Lebensumstände in anderen Ländern der Welt fallen würde, dann würden wir unsere Situation und unsere Luxusprobleme mit anderen Augen betrachten.

Es wäre uns dann egal, ob der Arbeitskollege mehr verdient als wir oder ein guter Freund reiche Eltern hat. Wir würden mehr zu schätzen wissen, was wir materiell aber auch immateriell (z. B. Gesundheit, Familie, Freundschaften etc.) besitzen und Abstand von destruktiven Neidgefühlen nehmen.

Ich selber empfinde selten Neid. Wenn aber in mir Unzufriedenheit oder Neid aufgrund materieller Dinge aufkommt, vergegenwärtige ich mir meine aktuelle Situation.  Ich stelle dann fest, was ich für ein Glückpilz bin, in so einem so tollen Land wie Deutschland zu leben und wie sehr ich mit dem zufrieden sein kann, was ich materiell und immateriell besitze.

Zugegeben, es braucht Zeit und Wiederholung diesen Blickwinkel einzunehmen. Aber es lohnt sich!

Probier es doch auch mal aus!

4.2 Hör auf dich zu vergleichen, wenn du mit einem negativen Ergebnis nicht umgehen kannst!

Eine typische Situation aus dem Berufsleben, die dir vielleicht auch schon widerfahren ist:

Du erfährst, von deinem Arbeitskollegen, der die gleichen oder ähnliche Aufgaben verrichtet, dass er mehr als du verdient. Du reagierst hierauf verärgert und neidisch, weil du der Meinung bist, dass dir das gleiche Gehalt zusteht wie deinem Kollegen.

Aber was genau bringt dir diese Reaktion? Kennst du denn alle Hintergründe für diesen Gehaltsunterschied?

Leistet dein Kollege bessere Arbeit als du? Hat er mehr Erfahrung als du? Ist er besser ausgebildet als du? Hat er nur sein Gehalt einfach besser als du verhandelt? Oder kommt er einfach besser mit dem Chef klar?

Selbst wenn du alle Hintergründe für den Gehaltsunterschied aufdecken kannst und weiterhin der Meinung bist, dass du ungerecht behandelt wirst, schadest du dir damit nur selber. Du wirst durch diesen Vergleich unzufrieden und unglücklich. Und vor allem wirst du deine Situation durch deinen Ärger und deine Unzufriedenheit nicht ändern.

Du verschwendest hier nur unnötig deine Energie und Lebenszeit. In dieser Situation gibt es nur Verlierer. Deinen Kollegen, auf den du neidisch bist, deinen Chef, den du ab jetzt nicht mehr sehen kannst, aber vor allem dich selber! Denn du wirst durch deine Reaktion unglücklich.

Akzeptiere stattdessen, dass die Situation so ist wie sie ist! Finde deinen Seelenfrieden mit ihr und fokussiere dich ausschließlich auf dich und die Dinge, die du selber verändern kannst!

4.3 Nutze deinen Neid, um das zu erreichen und zu besitzen, worum du andere beneidest

Der Tipp scheint im Widerspruch mit dem Vorhergegangen zu stehen, oder?

Um ehrlich zu sein ist er nur die logisch Fortführung des letzten Tipps. Es kann nämlich durchaus Vorteile mit sich bringen, wenn du dich mit anderen vergleichst. Allerdings nur dann, wenn du den Vergleich als Ansporn nimmst dich selber weiterzuentwickeln.

Nehmen wir an, es handelt sich um die gleiche Situation wie eben. Anstatt jedoch verärgert und neidisch auf den Gehaltsunterschied zu reagieren, gehst du komplett anders damit um, nämlich konstruktiv und lösungsorientiert.

Du fühlst dich motiviert, weil du am Beispiel deines Kollegen siehst, dass du bei deinem Arbeitgeber mehr Geld verdienen könntest als du es bisher tust. Du willst deinem Kollegen nacheifern und von ihm lernen, wie er zu so einem Gehalt gekommen ist. Du willst dich weiterentwickeln und sogar besser werden als dein Kollege. [5]

Die gleiche Situation, aber es liegen Welten im Umgang mit ihr.

Wenn du Neid empfindest, dann nutze diesen Neid konstruktiv und nicht destruktiv.

4.4 Ändere deine negativen oder falschen Glaubenssätzen in Bezug auf finanziellen Neid

Finanzieller Neid richtet sich häufig gegen wohlhabende oder reiche Menschen. Meiner Meinung nach bestehen in unserer Gesellschaft viele Vorurteile sowie negative oder falsche Glaubenssätze gegenüber Menschen mit hohem Geldbesitz.

Um die Entstehung von (finanziellem) Neid im Kern zu behandeln, müssen wir unsere inneren Programmierungen, also unser Glaubenssätze in Bezug auf Neid ändern.

Analog zu den letzten Artikel werden wir nun einige populäre negative oder falsche Glaubenssätze in Bezug auf reiche Menschen betrachten. 

Negativer oder falscher Glaubenssatz

Positiver oder richtiger Glaubenssatz

Reiche und erfolgreiche Unternehmer oder Manager sind gierige, skrupellose und rücksichtslose Menschen, die ihr Geld nicht mit ehrlichen Mitteln erworben haben.

Erfolgreiche Unternehmer oder Manager schaffen Arbeitsplätze und stiften damit einen Gemeinnutzen. Sie übernehmen Verantwortung für andere und/oder das wirtschaftliche Risiko einer Insolvenz. Ihr Gehalt ist die gerechte Entlohnung dafür!

Reiche Menschen haben ihr Geld nicht mit ehrlichen Mitteln erworben!

Ich weiß nicht, mit welchen Mitteln reiche Menschen ihr Geld erworben haben. Daher kann ich mir kein Urteil dazu bilden und es ist auch nicht wichtig für meinen persönlichen Erfolg!

Der hat das Geld doch nur geerbt und selber nichts dafür getan!

Es kann mir egal sein, ob eine andere Person sein Geld geerbt hat. Ich selber bin im hier und jetzt für meinen finanziellen Erfolg verantwortlich!

Menschen mit solchen Glaubenssätzen haben meist eine starke Ablehnung gegenüber Reiche, aber gleichzeitig auch gegenüber Geld. Sie assoziieren Geld mit schlechten Charaktereigenschaften, wie Gier, Respekt- oder Rücksichtslosigkeit und können sich nicht vorstellen, dass eine Person reich UND zugleich ein guter Mensch sein kann.

Die Existenz dieser Denkweise wird von Dr. Dr. Rainer Zitelmann in seinem Buch „Die Gesellschaft und ihre Reichen: Vorurteile über eine beneidete Minderheit“ bestätigt.

Demnach herrscht in Deutschland ein besonderes „Sündenbockdenken“, das auch gegenüber Reichen sehr ausgeprägt ist. Die Aussage, dass Reiche an Krisen wie z. B. der Finanzkrise Schuld sind, wird von 50 % der in der Studie des Buches befragten Personen bejaht.

Des Weiteren wurden in der Studie Umfragen zu Eigenschaften reicher Menschen gemacht. Hierbei wurde bei den Befragten zwischen zwei Gruppen differenziert.

Die eine Gruppe enthielt Menschen, die keinen Kontakt zu reichen Personen haben. Die andere Gruppe enthielt Menschen, die reiche Personen kennen oder mit ihnen befreundet sind.

Die Ergebnisse dieser Umfrage sind eindeutig.

Eigenschaften Reicher (kein Kontakt)Eigenschaften Reicher (Kontakt)
62 % egoistisch 71% fleißig
56% materialistisch71% intelligent
50% rücksichtslos58% einfallsreich
49% gierig47% optimistisch
43% überheblich45% visionär
3 % ehrlich42% ehrlich

Die Menschen, die Reiche nicht kennen ordnen diesen bei den Top 5, der am häufigsten genannten Eigenschaften nur negative Eigenschaften zu. Die Menschen, die Reiche kennen sprechen Reichen bei den Top 5 Eigenschaften, der am häufigsten genannten Eigenschaften nur positive Eigenschaften zu.

Die Frage, wer die Reichen deutlich besser beurteilen kann, sollte klar sein.

Dieses Ergebnis zeigt die Einfältigkeit und das vorurteilige Wesen vieler Menschen. Reiche sind für viele Menschen Feindbilder, die überwiegend in der Rolle des Täters und die Armen in der Rolle des Opfers gesehen werden.

Dabei tun insbesondere reiche Menschen mit ihrem Geld viel Gutes. Hierbei sind nur beispielhaft die millionen- oder sogar milliardenschweren Spenden bekannter Unternehmergrößen wie Bill Gates, Warren Buffett, Mark Zuckerberg oder Susanne Klatten zu nennen.[6]

Es ist rational nicht nachvollziehbar, weshalb die Bevölkerungsgruppe der Reichen, wie beschrieben, stigmatisiert wird. Mach du nicht auch diesen Fehler!

Kennst du Personen, die besonders neidisch in Bezug auf Geld sind? Oder gehörst du vielleicht selbst dazu? Lass mir gerne einen Kommentar unter dem Beitrag! Ich freu mich 🙂 

Weitere Quellennachweise:

Titelbild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay

Beitragsbild von Daniel Köchli auf Pixabay 

Beitragsbild von Gerd Altmann auf Pixabay

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StefanAxelStefanETF-Yogi Letzte Kommentartoren
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Ja. Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.

Schöner Artikel. Über Neid möchte ich demnächst auch noch etwas schreiben, aber eher aus der Perspektive der östlichen Philosophie. Neid ist ja leider wirklich nicht nur in materieller Hinsicht fatal.

Im buddhistischen Kontext gibt es daher auch das Training in Mitfreude, bei dem man sich darin schult, sich am Glück/Gewinn etc. anderer zu erfreuen. Kostet einen selbst nix und man hat dadurch auch keinen Verlust. Zusätzlich macht es Freude, sofern es einem gelingt, sich darauf einzulassen…
Deine Artikel gefallen mir sehr gut!

Gruß und weiterhin viel Erfolg,
Rolf

Stefan
Gast

Hey Rolf,

danke für das Lob! Du bist erste Kommentierende auf dem Blog 🙂

Stimmt, Neid ist in allen Lebensbereichen destruktiv, nicht nur beim Thema Geld!

Ich bin gespannt auf deinen Artikel und wünsch dir auch viel Erfolg!

Grüße Stefan

Axel
Gast

Hi Stefan,

schöner Artikel und vielen Dank für das Verweisen auf unseren Artikel zum Thema Gesetz der Anziehung.

Beste Grüße,
Axel von Mindmonia