Einlagensicherung Tagesgeldkonto: ING, DKB, Sparkasse und Co.

Titelbild zum Blogbeitrag "Einlagensicherung Tagesgeld ING, DKB & Sparkasse"

Du hast hart gearbeitet, um dein Geld auf einem Tagesgeldkonto anzulegen. Doch wie sicher ist dein Erspartes? In diesem Artikel erfährst du alles Wichtige über die Einlagensicherung bei Banken wie ING, DKB, Sparkasse und Co. 

Die gesetzliche Einlagensicherung schützt das Guthaben auf Tagesgeldkonten bei der ING, DKB und Sparkasse bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Bank und Person.

Aber das ist noch nicht alles. In diesem Blogbeitrag erwarten dich weitere wichtige Informationen zur Einlagensicherung auf Tagesgeldkonten. Ich zeige dir unter anderem, wie du dein Geld optimal schützen kannst.

Inhaltsverzeichnis

Wie sicher ist mein Geld auf dem Tagesgeldkonto?

Es gibt wohl kaum ein besseres Gefühl als zu wissen, dass dein Geld sicher ist, oder? Wenn du dein Geld auf einem Tagesgeldkonto hast, kann ich dir versichern: Ja, dein Geld ist ziemlich sicher.

Banken wie ING, DKB sowie alle Sparkassen unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung. Die gesetzliche Einlagensicherung garantiert, dass deine Einlagen im Falle einer Bankeninsolvenz bis zu einem Betrag von 100.000 € abgesichert sind.

Die genaue Höhe der Einlagensicherung variiert grundsätzlich je nach Land und Bank. In der gesamten EU liegt die Höhe der Einlagensicherung bei 100.000 Euro. Es ist wichtig zu beachten, dass dieser Betrag pro Person gilt. Wenn du beispielsweise ein gemeinsames Tagesgeldkonto mit deinem Partner oder deiner Partnerin hast, sind insgesamt bis zu 200.000 Euro abgesichert.

Dennoch gibt es auch Ausnahmen von der Einlagensicherung. Nicht alle Finanzprodukte fallen darunter. Zum Beispiel sind Wertpapiere oder Investmentfonds nicht in der Einlagensicherung enthalten. 

+++ TOP 3 Tagesgeldkonto-Empfehlungen +++

Empfehlung Nr. 1 – 4,5% Tagesgeld-Kracher bei angesagter Digitalbank
>>> Best-Zins Tagesgeld bei moderner Bank mit wöchentlichen Zinsen
– Zinssatz: 4,5% Zinsen p.a. (wöchentliche Zinszahlung)
– Zinsbindung: 4 Monate

Empfehlung Nr. 2 – Innovatives Tagesgeld 2.0 für den flexiblen Anleger
>>> Die Tagesgeldrevolution mit täglich fairen und angepassten Zinsen (Leitzinsorientiert)
– Zinssatz: Aktuell 3,98% Zinsen p.a. (tägliche Zinszahlung)
– Zinsbindung: Ohne Ablauffrist

Empfehlung Nr. 3 – Tagesgeld mit hohem Zins + langer Zinsbindung
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– Zinssatz: 3,9% Zinsen p. a. (monatliche Zinszahlung)
– Zinsbindung: 6 Monate

Wie hoch ist die Einlagensicherung pro Person? (ING, DKB & Sparkasse)

Die gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland liegt bei 100.000 Euro pro Person. Dies bedeutet, dass das Guthaben bei Banken wie ING, DKB oder Sparkassen im Falle einer Bankenkrise bis zu diesem Betrag geschützt ist. 

Um es für dich greifbarer zu machen, gucken wir uns ein Beispiel an. 

Stell dir vor, du hast 140.000 Euro auf deinem Tagesgeldkonto bei der ING, DKB oder einer Sparkasse. Im Falle einer Bankenkrise wäre dieses Guthaben bis zu einem Betrag von 100.000 Euro durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Die übrigen 40.000 Euro wären jedoch nicht gesichert und könnten im Worst-Case verloren gehen.

In diesem Fall kann es für dich eine sinnvolle Strategie sein, das Geld auf mehrere Banken zu verteilen. Denn bei jeder Bank, bei der du ein weiteres Konto hast, greift die Einlagensicherung erneut. Du bist in der Summe also besser geschützt.

Ein Hinweis noch zum Thema mehrere Tagesgeldkonten: Es ist wichtig zu wissen, dass Banken, die der Bankengruppe angehören, aus Sicht der Einlagensicherung als eine Bank betrachtet werden. Achte deshalb darauf, dass die Banken, auf die du dein Erspartes verteilst, unabhängig voneinander sind.

Sollte man sein Geld auf mehrere Banken verteilen?

Die Aufteilung von Geldern auf mehrere Banken kann insbesondere bei Einlagen über 100.000 Euro eine sinnvolle Strategie darstellen. Diese Methode garantiert nicht nur eine verbesserte Einlagensicherheit, sondern eröffnet auch den Zugang zu vorteilhaften Zins-Angeboten unterschiedlicher Banken.

Falls du glücklicher Besitzer von über 100.000 Euro auf dem Bankkonto bist, solltest du also einmal darüber nachdenken, dein Geld auf mehrere Banken aufzuteilen. 

Denn einerseits schützt du damit deine hart verdienten Ersparnisse, weil bei einer Bankenkrise – auch wenn sie eher unwahrscheinlich ist – durch die gesetzliche Einlagensicherung nur Beträge bis zu 100.000 Euro abgedeckt sind. Alles darüber könnte im schlimmsten Fall weg sein. 

Andererseits gibt es da noch einen weiteren Pluspunkt: Du hast die Möglichkeit, von den Top-Angeboten und Zinsen verschiedener Banken zu profitieren. Ja, es kann ein wenig mehr Organisation erfordern, das gebe ich zu. Aber der zusätzliche Aufwand ist ein kleiner Preis für die zusätzliche finanzielle Sicherheit und die Chance auf höhere Zinsen, findest du nicht auch? 

Warum also nicht das Beste aus beiden Welten holen und gleichzeitig von höheren Zinsen und erhöhter Sicherheit profitieren?

Wenn du grad nach einem zweiten Konto Ausschau hältst, dann guck dir gerne unseren Tagesgeldvergleich an. Hier findest du hervorragende Tagesgeld-Konditionen:

Was fällt nicht unter die Einlagensicherung?

Sich mit der Einlagensicherung zu beschäftigen, kann etwas beruhigendes haben, oder? Allerdings gibt es auch Dinge, die von der Einlagensicherung nicht abgedeckt werden, und ich finde, du solltest darüber Bescheid wissen.

Die Einlagensicherung findet keine Anwendung auf Beträge, die 100.000 Euro pro Finanzinstitut und Einzelperson überschreiten. Zudem erstreckt sich die Sicherung nicht auf Finanzinstrumente wie Aktien, Investmentfonds und Anleihen.

Zum einen fallen Wertpapiere, wie zum Beispiel Aktien oder Anleihen, nicht unter die Einlagensicherung. Das heißt, wenn du solche Papiere in deinem Depot hast und die Bank pleite geht, bist du nicht über die Einlagensicherung abgesichert. Allerdings sind Wertpapiere in der Regel Sondervermögen und somit im Insolvenzfall der Bank von der Masse des übrigen Vermögens getrennt und bleiben dein Eigentum.

Auch bestimmte Arten von Konten werden nicht durch die Einlagensicherung abgedeckt. Dazu gehören beispielsweise Konten, die zu kommerziellen Zwecken geführt werden, sowie Einlagen, die aus bestimmten illegalen Aktivitäten stammen.

Ein wichtiger Punkt, den du beachten solltest, ist, dass die Einlagensicherung nur bis zu einem bestimmten Betrag greift – in der EU sind das 100.000 Euro pro Bank und Person.

+++ TOP Tagesgeldkonto Empfehlung +++

>>> Best-Zins Tagesgeld bei moderner Bank mit wöchentlichen Zinsen
– Zinssatz: 4,5% Zinsen p.a. (wöchentliche Zinszahlung)
– Zinsbindung: 4 Monate
– Staatliche Einlagensicherung bis 100.000 €

Fazit

Zusammengefasst kann ich dir sagen, dass Tagesgeldkonten eine tolle Möglichkeit sind, dein Geld sicher aufzubewahren. Die Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Person und Bank ist eine beruhigende Sicherheitsgarantie.

Wenn du zu den Glücklichen gehörst, die mehr als 100.000 Euro besitzen, dann mach dir Gedanken, ob du dein Geld auf Konten bei verschiedenen Banken verteilen möchtest.

Am Ende des Tages geht es darum, dass du dich mit deiner Geldanlage sicher und wohl fühlst. Schließlich hast du hart dafür gearbeitet, oder?

FAQ

Ist Tagesgeld Einlagengesichert?

Tagesgeld ist in der Regel einlagengesichert. In der Europäischen Union schützt die gesetzliche Einlagensicherung Einlagen bis zu 100.000 Euro pro Person und Bank, einschließlich Tagesgeldkonten. Dies bietet Schutz vor dem Verlust der Einlagen im Falle einer Bankeninsolvenz.

Was ist sicherer Sparbuch oder Tagesgeldkonto?

Sowohl Sparbücher als auch Tagesgeldkonten gelten als sehr sichere Anlageformen, da beide von der gesetzlichen Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Person und Bank abgedeckt sind. Die Wahl zwischen beiden hängt eher von anderen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Flexibilität oder der Verzinsung.

Wie lange kann Geld auf dem Tagesgeldkonto bleiben?

Es gibt grundsätzlich keine zeitliche Begrenzung für die Dauer, wie lange Geld auf einem Tagesgeldkonto verbleiben kann. Im Gegensatz zum Festgeldkonto, wo eine vorab festgelegte Laufzeit gilt, bleibt das Geld auf dem Tagesgeldkonto so lange, wie der Kunde es wünscht.

Was passiert wenn man mehr als 100.000 Euro auf dem Konto hat?

Wenn man mehr als 100.000 Euro auf einem Konto hat, sind Beträge über dieser Grenze im Falle einer Bankinsolvenz nicht durch die gesetzliche Einlagensicherung abgedeckt. Daher empfehlen Experten häufig, größere Geldbeträge auf Konten bei verschiedenen Banken zu verteilen, um das Risiko zu reduzieren.

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