6 Monate Geldarchitekt – Meine Erfahrungen, Zahlen und Ziele

Im November 2019 erschien der erste Artikel auf meinem Blog. Seitdem ist viel passiert und der Blog ist seither fester Bestandteil meines Lebens geworden.

Ich habe in den letzten Monaten mega viel gelernt und gemerkt, wie viel Zeit und Anstrengungen es erfordert einen ansprechenden Blog mit guten Inhalten zu betreiben. Denn Bloggen ist viel mehr als nur Texte schreiben.

Nach einem halben Jahr ist es jetzt mal an der Zeit in den Rückspiegel zu schauen und zu gucken, was alles passiert ist.

Bei diesem Rückblick möchte ich dich mitnehmen.

Ich gebe dir heute detaillierte und ungefilterte Einblicke „hinter die Kulissen“ des Geldarchitekten. Ich zeige dir, wie mein Alltag mit dem Blog aussieht, wie viele Besucher und Einnahmen ich in den letzten 180 Tagen hatte und was für Ziele ich noch mit dem Blog habe.

Wie immer werde ich dir dabei alle Zahlen zu 100% offen darlegen.

1. Blog neben dem Full-Time-Job

Kennst du das?

Du hast von einem Tag auf den anderen Tag eine neue Ausgangssituation und hast viel mehr zu tun als vorher? Und auch wenn du es dir vorher nicht vorstellen konntest, wie das alles klappen soll, kriegst du es zeitlich hin.

So ging’s mir mit dem Blog Ende letzten Jahres.

Ein Fulltime Job als Risikocontroller, der inkl. Fahrtweg ca. 50 Stunden pro Woche beansprucht, mindestens 3x pro Woche Sport im Fitnessstudio, Freunde, Familie und natürlich nicht zuletzt die eigene Frau. 😉 Aus diesen Eckpfeilern bestand mein Leben. Und zu diesen ganzen Dingen gesellte sich vor einem halben Jahr noch der Blog.

Aber wie so häufig im Leben klappt es dann doch alles irgendwie. Dafür brauchte es allerdings eine klare Priorisierung.

Auf Sport wollte ich auf keinen Fall verzichten und meine sozialen Kontakte sind mir auch enorm wichtig. Abstriche habe ich deshalb insbesondere im Bereich „Unterhaltung“ gemacht. Das bedeutet konkret: 

Abends deutlich weniger Serien und Filme gucken und im Durchschnitt an 2/5 Feierabenden unter der Woche 2-3 Stunden am Blog arbeiten. So kommen immerhin schon mal 4-6 Stunden zusätzliche Zeit zusammen, in der ich produktiv arbeiten kann.

An dieser Stelle gilt ein großer Dank Janina, die nicht nur jeden meiner Beiträge korrekturliest, sondern im letzten halben Jahr auch häufiger auf mich abends verzichten musste.

Zusätzlich habe ich meine Wochenenden komplett neu gestaltet. Anstatt in den Tag hineinzuleben und meine Zeit zu verdaddeln spielt der Geldarchitekt die zentrale Rolle für mich an den eigentlichen Ruhetagen. An Samstagen und Sonntagen kann ich so nochmal ca. 4 Stunden täglich arbeiten.

Summa summarum sind das pro Woche also 12-14 Stunden, die ich mir zusätzlich freigeschaufelt habe. Es klappt so ziemlich alles, wenn man es wirklich will.

„Wenn man es wirklich will“ ist ein guter Stichpunkt. Warum mach ich den Kram überhaupt?

2. Warum mache ich diesen Blog?

Seit dem Ende meines Studiums 2015 befinde ich mich mittlerweile im Berufsleben. Ich stellte jedoch schon relativ schnell fest, dass es mich nicht erfüllt ausschließlich für jemand anderen zu arbeiten. Vielmehr wollte ich mein eigenes „Ding“ nebenbei machen und etwas Sinnvolles erschaffen, das anderen Menschen weiterhilft.

In unserem USA Urlaub Ende 2018 erarbeitete ich deshalb ein Konzept, das elementares Grundwissen zum Thema Finanzen beinhaltete, über das meiner Meinung nach jeder Mensch verfügen sollte und das es so in der Form noch nirgendwo gibt.

Zuerst wollte ich dieses Wissen über ein Buch transportieren. Nach einiger Überlegung kam ich allerdings zu dem Schluss, dass dieses Buch wohl eh keiner kaufen würde, einfach weil man mich nicht kennt. 😉

Ich entschloss mich deshalb im Sommer 2019 dazu den Blog Geldarchitekt.de zu gründen und das Wissen hier als „finanzielles Fundament“ kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Dieser Antrieb war und ist weiterhin meine Grundmotivation, die mich täglich antreibt.

Es macht mir jede Menge Spaß meine Gedanken zu (digitalem) Papier zu bringen und mich auch selber wieder in fachliche Dinge hineinzuarbeiten, um sie dann für euch in eigenen Beiträgen möglichst verständlich darzustellen.

Ich freue mich deshalb über jeden einzelnen Leser, der aus meinem Blog ein kleines bisschen was für sein eigenes Leben mitnehmen kann. Und ich freue mich über jeden Kommentar und jede Mail, die ich von euch bekomme. Feedback, egal ob positiv oder negativ, ist für mich zusätzlicher Antrieb am Ball zu bleiben.

Eine weitere treibende Kraft ist meine persönliche Entwicklung und der Fortschritt dieses Blogs.

Wenn mir jemand vor einem ¾ Jahr erzählt hätte, dass ich einen eigenen Blog mit einigen hunderten Lesern pro Monat haben werde, wäre es mir schwer gefallen ihm zu glauben. Alleine schon aus technischer Sicht war es für mich undenkbar eine eigene „Internetseite“ aufzubauen und diese dann auch noch mit inhaltlich sinnvollem Leben zu füllen.

Aber heute steht der Blog.

Ich habe mir alle Dinge nach und nach selber angeeignet und umgesetzt. Ich finde es mega geil wie viel freies kostenloses Wissen da draußen im Netz rumfliegt und nur darauf wartet genutzt zu werden. Fast jeden Tag stoße ich auf neue inhaltliche oder technische Ideen, die ich auf dem Blog noch umsetzen will. Meine To-Do Liste erscheint fast endlos und damit einher geht auch immer meine persönliche Entwicklungsmöglichkeit.

Ich weiß, dass ich mit dem Blog noch am Anfang stehe und bisher nur einen kleinen Teil der technischen Möglichkeiten nutze, die mir zur Verfügung stehen. Ich lerne selber jeden Tag dazu und dieses Gefühl ist einfach toll.

Falls du also auch die Überlegung hast etwas Eigenes zu starten, dann kann ich dir nur folgende Empfehlung geben: Fang einfach an! Es lohnt sich!

Egal was auch immer es ist, wenn du wirklich Bock auf eine Sache hast, dann wirst du die Probleme, die auf dem Weg liegen, auch aus dem Weg räumen. Der perfekte Startzeitpunkt ist immer genau jetzt!

Siehe hierzu: Was ist mein Warum?

3. Bloggen ist viel mehr als nur Texte schreiben

Meine Vorstellung von einem eigenen Blog war anfänglich deutlich anders als heute. Sie lautete in etwa:

Einfach Freestyle ein paar Texte zusammenschreiben und dann über WordPress hochladen. Fertig!

Schön wärs!

Theoretisch ist es zwar wirklich so einfach, aber dann braucht man sich nicht wundern, wenn es keiner liest.

Wenn man einen Blog ernsthaft betreiben will, dann bedarf es deutlich mehr Aufwand. Ein Blog besteht aus so vielen einzelnen Facetten, dass ein Blogger auch gleichzeitig ein Manager ist, der verschiedene einzelne Bereiche koordinieren muss. Hier ein (unvollständiger) Überblick über die Themen, die ein Blogger managen muss/sollte:

  • Inhalte (qualitativ hochwertiger und optisch guter Content)
  • Technik (Blog Software, Hosting, Plugins, Newsletter etc.)
  • Organisation (z .B. Redaktionsplan, eigene zeitliche Ressourcen, Verträge und Dienstleistersteuerung bei Outsourcing)
  • Produktentwicklung (eigene Tools, Bücher, Videokurse, Beratungsangebote etc.)
  • Design (Blogauftritt, Fotos, Produkte etc.)
  • Qualitätsmanagement (Optisches und inhaltliches Qualitätsmanagement)
  • Marketing & Verkauf (z. B. SEO, Werbung und Kooperationen)
  • Finanzen & Steuern (Einnahmenüberschussrechnung und Steuererklärung)
  • Recht (z. B. DSGVO einhalten)
  • Kommunikation (z. B. zu Lesern)

Ein ganz schönes Wirrwarr, oder?

Eine solche Vielzahl an unterschiedlichen Themen kenne ich so nur aus meinem BWL-Studium. Als Blogger musst du dich um viele dieser Dinge kümmern. Zwar haben nicht alle die gleiche Priorität, aber zumindest sollte man alle mal gehört haben und die wichtigsten Dinge (vor allem Rechtliches) einhalten.

Aus der Herausforderung den Blog zu betreiben wird dann auch schnell mal eine Überforderung, wenn irgendein technischer Kram nicht so funktioniert, wie ich es will. 😀 Aber auch diese Probleme lösen sich durch Recherche im Netz oder durch Nachfrage in Foren relativ schnell auf.

Fazit: Seriös Bloggen ist wirklich anspruchsvoll und sehr zeitaufwendig. Ich ziehe daher vor allen anderen Bloggern den Hut, die die einzelnen Bereiche beherrschen und einen erfolgreichen Blog betreiben.

Ich gebe mir Mühe, dass ich auch irgendwann dazu zähle.

4. Blogbeiträge und Arbeitsaufwand

Ich hatte mir anfangs das feste Ziel gesetzt mindestens alle 2 Wochen einen Beitrag zu veröffentlichen, im Schnitt also ca. 2 pro Monat. Eine feste Struktur in Form eines Redaktionsplans (das finanzielle Fundament) hatte ich mir vorab zurechtgelegt.

Das Ganze funktionierte bisher sehr gut und ich konnte dieses Ziel erreichen.

Ich habe in den letzten 6 Monaten 19 Beiträge veröffentlicht.

NovemberDezemberJanuarFebruarMärzApril
523333

Neben unserem Haushaltsreport poste ich monatlich zwei weitere Beiträge mit Content zum Thema Finanzen. Dieses Tempo möchte ich gerne beibehalten, denn jeder inhaltliche Beitrag bedarf im Durchschnitt ca. 10 Stunden Arbeit. Strukturierung, Recherche, SEO-Maßnahmen und Schreiben kosten einfach sehr viel Zeit.

Insgesamt schätze ich den zeitlichen Gesamtaufwand für den Blog innerhalb der letzten 6 Monate auf ca. 300 Stunden.

Jetzt, wo ich diese Zahl grad selber hochgerechnet habe wird mir klar, dass das Motiv einen Blog zu betreiben schon echt groß sein muss. Denn diese knapp 2 Wochen zusätzliche Arbeitszeit hätte ich auch problemlos auf der Couch verbringen können. 😉

Dass keine finanziellen Motive ausschlaggebend dafür sind so viel Zeit in den Blog zu investieren, zeige ich euch jetzt.

5. Besucherzahlen + Einnahmen des Blogs

5.1 Besucherzahlen

Kommen wir zu einem für mich entscheidendem Erfolgsindikator, den Besucherzahlen. 

Denn mal ehrlich, am Ende motiviert es mich am meisten, wenn ich sehe, dass ich mit meinen Beiträgen auch viele Menschen erreiche.

Wie viele Personen haben den Geldarchitekten also in den letzten 6 Monaten besucht und wie viele Seiten haben sie aufgerufen?

Seitenaufrufe 11/2019-04/2020

Insgesamt waren es 2.203 Nutzer, die in der Summe 12.697 Seiten vom 11/2019-04/2020 aufgerufen haben.

Besonders viel und lange werden übrigens meine Haushaltsreports gelesen. Das freut mich sehr, denn es zeigt mir, dass euch die transparente Darstellung unserer Finanzen gefällt.

Die Google-Analytics Grafik zeigt, dass es in den ersten 3 Monaten bis zum Januar einen Anstieg der Seitenaufrufe gab und danach einen Abstieg. Woran liegt das?

Bei der Beantwortung dieser Frage kann folgende Grafik Anhaltspunkte liefern.

Channels und Nutzer 11/2019 - 04/2020

Meine Haupt-Trafficquelle ist mit großen Abstand Finanzblogroll.de (in der Grafik u.a. unter „Referral“ und „Other“ aufgelistet).

Die meisten von euch kommen über diese Seite auf meinen Blog. Viele von euch werden sich vermutlich am Anfang einen Überblick über meinen Blog verschafft haben und dabei mehrere Seiten angeklickt haben. Dieser Effekt ist dann nach ein paar Monaten ausgeblieben, weil die meisten nur noch auf den aktuellen Beitrag klicken und sich nicht mehr die weiteren Seiten angucken.  

Im ersten Moment dachte ich natürlich „Huch, warum werden nur noch so wenige Seiten aufgerufen?“ und war ein wenig deprimiert. Bei genauerer Betrachtung machte die obige Überlegung allerdings Sinn, weil die Nutzerzahlen nicht so stark gesunken waren wie die Seitenaufrufe. Als ich das realisierte war ich erstmal beruhigt. 😉

Dennoch ist die Abhängigkeit von dieser Trafficquelle ein Klumpenrisiko für meinen Blog. 😉 Das möchte ich natürlich vermeiden.

Aus der obigen Grafik lässt sich auch ablesen, dass 175 Nutzer über Suchmaschinen (hauptsächlich Google) kamen. Die Anzahl dieser Nutzer und den prozentualen Anteil an den Gesamtnutzern möchte ich in den nächsten Monaten deutlich erhöhen.

Dafür muss ich Search Engine Optimisation (kurz: SEO) betreiben. Das bedeutet in Kurzform: Such- und Nutzerinteresse bei den Suchmaschinen (Google, Bing, Yahoo etc.) möglichst gut treffen.

Mit einzelnen SEO-Maßnahmen habe ich vor ca. 2 Monaten angefangen. Und bisher läuft es echt ganz gut, wie folgende erfreuliche Grafik zeigt.

Organischer Traffic 11/2019-04/2020

Bis zum Februar waren die Zahlen der Besucher über Suchmaschinen relativ konstant bzw. konstant niedrig. Ab diesem Zeitpunkt habe ich die Beiträge SEO-orientierter geschrieben. Das heißt konkret: Das was ich schreiben will und das was Suchmaschinen-Nutzer suchen in Einklang zu bringen.

Zum Vergleich: Im März kamen noch 39 Nutzer von Suchmaschinen. Im April waren es schon 75 und damit 92% mehr.

Diesen Trend möchte ich natürlich fortsetzen! Daher liegt der Fokus auch zukünftig auf SEO.

Für SEO geht zwar jede Menge Zeit drauf, da die Konzeption und das Research der Beiträge deutlich länger dauern. Aber ich finde es lohnt sich.

5.2 Einnahmen

Im Grunde könnte ich diesen Punkt fast komplett frei lassen. Die Einnahmen des Blogs bestanden nämlich bisher lediglich aus einer Provision über ein vermitteltes Konto.

Das macht dann insgesamt: 45 € (vor Steuern)

KAAAAATSCHING 😉

Um ehrlich zu sein stört es mich überhaupt nicht, bisher so wenig mit dem Blog verdient zu haben, denn ich hab mich auch gezielt gegenüber einigen Einnahmequellen verschlossen.  

  • Ich habe bewusst keine Google Adsense Werbung einblenden lassen, weil ich nicht möchte, dass euch Produkte auf meinem Blog angeboten werden, die ich nicht vertrete. Zudem empfinde ich die Adsense Werbung selber als „spammy“.
  • Ich habe Anfragen für bezahlte Gastartikel abgewiesen, weil diese nicht in mein Konzept passen.
  • Ich habe (noch) keine eigenen Produkte angeboten, einfach weil ich bisher zeitlich schon mit dem Rest des Blogs ausgelastet war.

Zudem habe ich Affiliate-Links sehr sparsam genutzt und kaum Werbung dafür gemacht. In der Summe brauch ich mich also nicht wundern, dass die Einnahmen nach 6 Monaten 45 € betragen.

Um die Kohle ging’s mir in der Aufbauphase des Blog aber von vornherein nicht. Meine Motive liegen, wie beschrieben, woanders und ich betrachte den Blog als langfristiges Projekt, das vielleicht irgendwann Gewinne abwirft, wenn ich euch durch die Inhalte langfristig einen Mehrwert geben kann.

Ich habe eine Vision, die ich verfolge, Geld hin oder her.

6. Ziele und Ausblick für den Blog

6.1 Ziele

Ende 2019 habe ich meine Ziele für 2020 für den Blog definiert. Ich hatte sie bisher allerdings in keinem Beitrag veröffentlicht. Das hole ich hiermit nach.

ZielZielgrößeZeitpunktStatus Zielerreichung
Blogbeiträge26 Beiträge (alle zwei Wochen)31.12.2020Im Plan
Besucher Blog (in Sitzungen)5.000Ein Monat in 2020Noch nicht im Plan
Einnahmen Blog50 €Ein Monat in 2020Noch nicht im Plan
Buch schreibenInhalt 31.12.2020Noch nicht im Plan

Die Zahlen bei den Besuchern und Einnahmen habe ich willkürlich gewählt. Sie erschienen mir herausfordernd und gleichzeitig nicht unrealistisch.

Bei den Blogbeiträgen bin ich gut im Plan. Mit diesem Beitrag habe ich in 2020 insgesamt 15 Beiträge veröffentlicht.

Beim Besucher-Ziel bin ich gespannt, ob ich diesem auch nur ansatzweise nahe komme. Der bisherige Höchststand waren 908 Sitzungen im Januar 2020.

Dem finanziellen Ziel bin ich auch schon nahe gekommen, allerdings habe ich hier definitiv zu wenig für getan.

Das Schreiben eines Buches habe ich noch nicht weiter vorangetrieben, da der Blog bisher alle zeitlichen Ressourcen aufgefressen hat. Aber wir sind ja noch relativ früh im Jahr und es ist noch jede Menge Zeit.

Um euch zukünftig übersichtlich auf dem Laufenden zu halten, wie es um den Fortschritt bei meinen Zielen steht, habe ich eine neue Rubrik ins Leben gerufen. Diese heißt: ZAHLEN 2020

Auf dieser Seite seht ihr nicht nur die Entwicklung meiner Blogziele, sondern ebenso den Fortschritt bei unseren finanziellen Zielen. Zudem gebe ich euch auf der Seite einen Überblick über alle wesentlichen Zahlen aus den Haushaltsreports

Ich möchte euch damit alle wichtigen Fakten, was meinen Blog und unsere Finanzen betrifft, auf einen Blick zeigen und zudem die Transparenz des Blogs weiter erhöhen.  

6.2 Ausblick

Am Ende meines ersten Beitrags „Einführung in das finanzielle Fundament“ habe ich geschrieben:

Mit dem letzten Beitrag zum finanziellen Fundament ist das, was ich zum jetzigen Zeitpunkt (finanziell betrachtet) schon immer an andere Menschen weitergeben wollte weitergegeben.

Das sehe ich bis heute genauso und diesen Plan werde ich weiter verfolgen.

Darüber hinaus habe ich mir meine Gedanken gemacht was danach kommt. Über die Monate sind mir sehr viele Ideen gekommen, was ich alles noch mit dem Blog machen könnte.

Die Ideenliste ist lang:

  • ein eigenes Buch bzw. Ratgeber schreiben
  • Finanztools erstellen
  • Coachings anbieten
  • einen Podcasts machen
  • bei Social-Media aktiv werden etc.

Inhaltlich habe ich Bock das Thema „Investieren“ auf den Plan zu rufen, denn das finanzielle Fundament schafft ja nur die Grundlage für das Investieren. Eine Investment-Serie könnte eine logische Fortführung sein.

Ich möchte auch mehr „aus dem Leben“ schreiben. Euch also mehr Einblicke in mein Leben geben. Erfahrungsberichte, Urlaubsberichte, halt die Dinge, die dich und mich täglich bewegen.

Aber alles zu seiner Zeit.

Ich bin aktuell echt froh, dass ich gerade an dem Punkt stehe, an dem ich stehe. Es war genau richtig den Blog zu gründen und er zählt schon jetzt, nach einem halben Jahr, zu einer richtig geilen Erfahrung in meinem Leben.

Vielen Dank, dass ihr den Blog immer so fleißig besucht! Das find ich echt mega!

Ach ja, falls ihr mich gerne unterstützen wollt: Weitersagen und Teilen der Beiträge hilft mir sehr! 🙂 

Habt ihr noch Ideen oder Wünsche für den Blog? Hab ihr eher Bock auf Inhaltliches, Privates oder ne bunte Mischung aus beidem? 

Haut mal raus, was ihr denkt!

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4 Gedanken zu „6 Monate Geldarchitekt – Meine Erfahrungen, Zahlen und Ziele“

  1. Hi Stefan,

    ich bin durch deinen Kommentar bei mir auf dem Blog aufmerksam geworden. Sehr schöne Seite hast du hier. Vor allem musste ich ein wenig schmunzeln, was dem Blog, die Entwicklung und Einnahmen angeht. Es ist genau so wie bei mir vor 3-4 Jahren. Bleib dran, authentisch und veröffentliche (mindestens) einmal pro Woche einen guten Beitrag. Es dauert zwar eine Weile, doch du wirst dann deutlich mehr Leser haben und monatlich drei oder vierstellig verdienen.

    LG und viel Erfolg weiterhin

    Christian

    Antworten
    • Hey Christian,

      danke für deine motivierenden Worte. Ich hab schon einige deiner Beiträge gelesen und finde deinen authentischen Stil super!
      Im Moment sind es bei mir 3 Beiträge pro Monat. Das Tempo gefällt mir aktuell gut neben meinem Job. Ich bin gespannt, wie sich die Besucherzahlen zukünftig entwickeln werden.
      Ich bleibe meinem transparenten und authentischen Stil auf jeden Fall treu 🙂

      Gruß Stefan

      Antworten

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